Links die staatliche Fluggesellschaft und rechts davon das Nobelhotel Strand

Der letzte Tag in Rangun führt uns noch einmal in diese überaus lebendige und widersprüchliche Stadt. Auf der einen Seite unglaubliche Armut und dann wieder Wohnviertel, die mit ihren weißen Villen samt Säulenportikus genauso in Hamburg an der Elbchaussee liegen könnten.

bröckelnde Kolonialpracht

Die repräsentativen Gebäude der ehemaligen britischen Kolonialmacht stehen an der Uferstraße zum Bagofluß und während einige, wie zum Beispiel das Hauptgebäude der staatlichen Fluggesellschaft und das Hotel Strand auf feinste restauriert sind, verfallen zahllose Häuser gleich nebenan. Das hält die Burmesen aber nicht davon ab, überall auf den Straßen Marktstände aufzubauen und/oder Garküchen einzurichten.

Und wo der Putz bröckelt und Grau die Farbe der Gebäude ist, wuchern knallbunte Bougainvilleas in allen Farben.

In den Straßen von Rangun

Essen auf Rädern

Ich habe noch Zeit für einen Besuch in der River Gallery und kann einige Bilder von Zaw Win Pe bewundern, dessen Arbeiten ich vor einigen Jahren auf einer Ausstellung in München kennen- und lieben gelernt habe. Leider sind die Formate (und auch die Preise) mittlerweile so groß, daß es doch wieder einmal nur zum Mitnehmen eines Kataloges reicht – vielleicht ein anderes Mal.

Zwischengang

Am Kandawgyi See

Ich heb ab! Nichts hält mich am Boden……..Abschied von Rangun

Nach einem eleganten Mittagessen in einem Restaurant am See geht es dann aber zum Flughafen und eine vielstündige Flugreise mit Zwischenlandungen in Bangkok und Frankfurt bringt mich (und mein Gepäck) zurück nach Berlin.

Ende April geht es dann wieder los – auch mit dem Blog – dann mit MS HANSEATIC rund um die Ostsee (HAN1807-08)

Zurück in Deutschland mit seinen wunderbaren Frühstücksbrötchen!

Written by Stephan Börries

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